Nachts fing dann der erste Regen an :( Sprich: erster Zeltabbau im Regen. Nach und nach sind dann alle aus ihren Zelten gekrochen und haben sich unter dem Kochunterstand ihr Frühstück zubereitet. Für uns gab es Wraps und Nudelsalat vom Festessen des Vorabends, auch köstlich.
Ziemlich zügig haben wir uns dann aber von der Feiergesellschaft verabschiedet und uns auf unseren Roadtrip gen Süden gemacht.
Dabei ging es vorbei an den Three Sisters, die man aber aufgrund der Flut nicht erreichen konnte. Daher sind wir nur am Strand gewesen und haben sonderbare Kreaturen aus dem Meer gefunden. Blaue Wesen gefüllt mit Luft, die ziemlich glitschig waren, sich aber nicht zum Platzen bringen ließen. Ziemlich seltsam, waren bestimmt aus der Tiefsee ...
Ansonsten haben wir bis New Plymouth nur im Auto gesessen. Dabei wurde das Wetter allmählich besser :) An einem Surfbeach haben wir dann einen kleinen Stopp eingelegt. Eigentlich wollten wir hier am Strand Bescherung machen. Leider fing es dann nach kurzer Entspannungspause an zu Regnen, so dass die Geschenkübergabe vertagt werden musste.
Auf der Weiterfahrt den Surf Highway runter nach Oanui bin ich dann, ein wenig jetlagbedingt, eingeschlafen und habe nur noch kurze Zuckungen beim Quietschen des Scheibenwischers von mir gegeben. In Oanui war es dann aber ziemlich hässlich, also sind wir kurzerhand wieder zurück nach Oakura gefahren und haben im dortigen Holiday Park direkt am Strand eingecheckt. Diesmal hieß es Zeltaufbau im Regen.
Ja, und dann hieß es erstmal Bart ab für Jonas. Aus dem ehemaligen Waldschrat wurde wieder Jonas :) Leider konnte ich aufgrund getrennter sanitärer Anlagen nicht live beim Geschehen dabei sein. Aber Jonas war doch so zuvorkommend und hat den Rasierprozess in Bildern festgehalten. Hier ein kleiner Einblick von seiner Verwandlung ;)
Hehe, hätte mich Wegschreien können. Habe ich bestimmt auch gemacht ...
Und dann gab es endlich auch Bescherung im Auto, da es immer noch am Regnen war. Gekocht wurde dann auch im Auto und zwar ziemlich unweihnachtlicher Fertigreis von Uncle Ben`s, der prima geschmeckt hat - NICHT! Aber da Weihnachten alles geschlossen hatte, war es die einzige Nahrung, die wir auf der Fahrt in einem ziemlich überteuerten Supermarkt erstehen konnten. Nunja, besser als nichts zwischen den Zähnen.
Mal wieder ging es dann ziemlich flott ins Bett, bzw. auf unseren Isomatten- und Deckenberg im Zelt.
Ziemlich zügig haben wir uns dann aber von der Feiergesellschaft verabschiedet und uns auf unseren Roadtrip gen Süden gemacht.
Dabei ging es vorbei an den Three Sisters, die man aber aufgrund der Flut nicht erreichen konnte. Daher sind wir nur am Strand gewesen und haben sonderbare Kreaturen aus dem Meer gefunden. Blaue Wesen gefüllt mit Luft, die ziemlich glitschig waren, sich aber nicht zum Platzen bringen ließen. Ziemlich seltsam, waren bestimmt aus der Tiefsee ...
Ansonsten haben wir bis New Plymouth nur im Auto gesessen. Dabei wurde das Wetter allmählich besser :) An einem Surfbeach haben wir dann einen kleinen Stopp eingelegt. Eigentlich wollten wir hier am Strand Bescherung machen. Leider fing es dann nach kurzer Entspannungspause an zu Regnen, so dass die Geschenkübergabe vertagt werden musste.
Auf der Weiterfahrt den Surf Highway runter nach Oanui bin ich dann, ein wenig jetlagbedingt, eingeschlafen und habe nur noch kurze Zuckungen beim Quietschen des Scheibenwischers von mir gegeben. In Oanui war es dann aber ziemlich hässlich, also sind wir kurzerhand wieder zurück nach Oakura gefahren und haben im dortigen Holiday Park direkt am Strand eingecheckt. Diesmal hieß es Zeltaufbau im Regen.
Ja, und dann hieß es erstmal Bart ab für Jonas. Aus dem ehemaligen Waldschrat wurde wieder Jonas :) Leider konnte ich aufgrund getrennter sanitärer Anlagen nicht live beim Geschehen dabei sein. Aber Jonas war doch so zuvorkommend und hat den Rasierprozess in Bildern festgehalten. Hier ein kleiner Einblick von seiner Verwandlung ;)
Hehe, hätte mich Wegschreien können. Habe ich bestimmt auch gemacht ...
Und dann gab es endlich auch Bescherung im Auto, da es immer noch am Regnen war. Gekocht wurde dann auch im Auto und zwar ziemlich unweihnachtlicher Fertigreis von Uncle Ben`s, der prima geschmeckt hat - NICHT! Aber da Weihnachten alles geschlossen hatte, war es die einzige Nahrung, die wir auf der Fahrt in einem ziemlich überteuerten Supermarkt erstehen konnten. Nunja, besser als nichts zwischen den Zähnen.
Mal wieder ging es dann ziemlich flott ins Bett, bzw. auf unseren Isomatten- und Deckenberg im Zelt.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen