Hinauf ging es heute die total unspektakuläre Ostküste, wobei auch mal der Fahrer entspannen durfte.
Als ersten Ort haben wir Lyttleton angesteuert, ein ziemlich schnuckeliger Vorort von Christchurch. Hier konnte man schon die ersten Spuren des Erdbebens von 2011 sehen. Überall wurde versucht die Bauzäune farbenfroh zu schmücken, um die Stadt nen bisschen netter zu machen. Nach einem kurzen Rundgang durchs Örtchen landeten wir auf ein Bier in der Wunderbar. Wie der Name es schon vermuten lässt, ist das eine Bar. Diese ist total skurril und plüschig eingerichtet. Türgriffe waren z.B. Bügeleisen. Daumen hoch! Dort wurden wir von einem Jamaikaner zugelabert, der am Gürtel eine Handgranate trug. Zum Glück stellte die sich als sein Feuerzeug heraus und war zudem noch leer, da er die letzten Tage so viel geraucht hatte ;) Außerdem erfuhren wir ne Menge über seine deutsche Freundin, die ihn ganz schnell heiraten wollte. Da hat er dann die Beine in die Hand genommen. Aber cool war sie schon ;)
Im Hostel mussten wir dann leider das Auto leer räumen, zumindest meine Sachen mussten alle raus. Schnief! Denn Horst-Günther sollte die Zeit während Jonas Aufenthalt in Auckland bei seinem Chef verbringen. Den haben wir dann auch noch besucht. Da er uns allerdings einen Tag später erwartet hatte, tranken wir nur ein schnelles Bierchen und wurden dann zurück in die Stadt gebracht. Christchurch ist aufgrund des letzten Erdbebens echt ne absolute Geisterstadt. Auf den Straßen ist kaum was los, überall stehen kaputte Gebäude, Bauzäune und Container. Aber auch hier wird versucht das Stadtbild aufzuhübschen. Bauzäune sind bunt dekoriert, es gibt Spielplätze auf denen man mit Schrott Musik machen kann, riesen Sofas, Tanzflächen und noch einiges mehr. Echt coole Ideen!
Zum Abschluss des Tages waren wir noch fancy Pizza essen und sind dann durch die stille Stadt zum Hostel zurück geschlendert.
Als ersten Ort haben wir Lyttleton angesteuert, ein ziemlich schnuckeliger Vorort von Christchurch. Hier konnte man schon die ersten Spuren des Erdbebens von 2011 sehen. Überall wurde versucht die Bauzäune farbenfroh zu schmücken, um die Stadt nen bisschen netter zu machen. Nach einem kurzen Rundgang durchs Örtchen landeten wir auf ein Bier in der Wunderbar. Wie der Name es schon vermuten lässt, ist das eine Bar. Diese ist total skurril und plüschig eingerichtet. Türgriffe waren z.B. Bügeleisen. Daumen hoch! Dort wurden wir von einem Jamaikaner zugelabert, der am Gürtel eine Handgranate trug. Zum Glück stellte die sich als sein Feuerzeug heraus und war zudem noch leer, da er die letzten Tage so viel geraucht hatte ;) Außerdem erfuhren wir ne Menge über seine deutsche Freundin, die ihn ganz schnell heiraten wollte. Da hat er dann die Beine in die Hand genommen. Aber cool war sie schon ;)
Im Hostel mussten wir dann leider das Auto leer räumen, zumindest meine Sachen mussten alle raus. Schnief! Denn Horst-Günther sollte die Zeit während Jonas Aufenthalt in Auckland bei seinem Chef verbringen. Den haben wir dann auch noch besucht. Da er uns allerdings einen Tag später erwartet hatte, tranken wir nur ein schnelles Bierchen und wurden dann zurück in die Stadt gebracht. Christchurch ist aufgrund des letzten Erdbebens echt ne absolute Geisterstadt. Auf den Straßen ist kaum was los, überall stehen kaputte Gebäude, Bauzäune und Container. Aber auch hier wird versucht das Stadtbild aufzuhübschen. Bauzäune sind bunt dekoriert, es gibt Spielplätze auf denen man mit Schrott Musik machen kann, riesen Sofas, Tanzflächen und noch einiges mehr. Echt coole Ideen!
Zum Abschluss des Tages waren wir noch fancy Pizza essen und sind dann durch die stille Stadt zum Hostel zurück geschlendert.
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